Gurnigel
Nachdem das definitive Ende des Sommers von allen Medien (insbesondere DRS3) schon fast herbeigeredet wurde, wollte ich diesen auch nicht ungenutzt verstreichen lassen. Zur Feier dieses wunderbaren Tages nahm ich die Strasse von Bern auf den Gurnigel unter die Räder. Dies war erst das zweite mal überhaupt, und das ist eigentlich eine Schande. Denn ab Riggisberg hat man unglaubliche 14 Kilometer bester Bergstrasse vor sich, mit engen Haarnadelkurven (ist das ein Pleonasmus?) und schnellen Geraden:
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Und das Beste: Fast kein Verkehr! Keine Traktor, kein Holländer mit Wohnwagen, keine pensionierten Ehepaare in einem alten VW Golf, nichts. Einfach bis zum Berghaus auf 1′594 m.ü.M. sensationelles Fahrvergnügen.
Aber nun kommt ja bekanntlich der Winter…
Oktober 7th, 2009 at 22:35
Ja genau! Auch ein Geheimtipp im Winter - verschneit, ruhig, keine Traktor, kein Holländer mit Wohnwagen, keine pensionierten Ehepaare in einem alten VW Golf, nichts. OK - einmal hatte dort die GL der Triamun eine lange, lange Sitzung - und ein Auto brannte in dieser letzten Kurve auch noch aus…
Im Winter einfach noch ca. 500-1′000 Meter weiterfahren zur linken Seite - herrlich in der verschneiten Landschaft…
Oktober 8th, 2009 at 7:23
Nur müsste ich mir zuerst noch ein geeignetes Auto kaufen, um den Gurnigel auch im Winter zu bezwingen…