Es ist Zeit, mich öffentlich zu bekennen: Ich bin ein riesen Fan der Fernsehserie Dr. House.
Letzte Woche begann die dritte Staffel auf SF2 (jeweils Montags) und gestern wurde in einer Doppelfolge Episode zwei und drei ausgestrahlt. Beide absolut hervorragend. Letztere mit dem deutschen Titel Heimgang (original Informed Consent) hatte einen Schluss, den einem wirklich zu Tränen rühren kann.
YouTube sei Dank, kann ich dieses Highlight hier nochmals wiedergeben:
Verschreit mich als Weichei, aber ich stehe dazu
Dr. House – Informed Consent
11. September 2007 | 4 Kommentare
13. September 2007 um 23:39 Uhr
Und wer ist das, der hier das Zeitliche gesegnet hat? Bitte um kurze Erklärung .
14. September 2007 um 8:42 Uhr
Der Mann ist ein Patient, welcher mit einer ungekannten Krankheit eingeliefert wurde und den Wunsch hatte, zu sterben. Nach diversen daraus resultierenden ethnischen und moralischen Fragen sowie einigen Misserfolgen im genauen Bestimmen seines Leidens wurde schliesslich tatsächlich die Krankheit Amyloidose mit dem tötlichen Subtyp AA diagnostiziert.
Cameron, die am meisten mit dem ethnischen Dilemma zu kämpfen hatte, erlöste schliesslich den Patienten mit einer tödlichen Dosis Morphium von seinen Leiden.
Alles klar?
14. September 2007 um 19:22 Uhr
Ach… und Cameron ist die Dame, die weint und von Dr. House getröstet wird?
15. September 2007 um 11:24 Uhr
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